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  1. Broschüre MSL-Gesundheitsstudie 2011

    12.07.2011 - 09:44
  2. Das virtuelle Wartezimmer: vor dem Arzttermin ins Internet

    12.07.2011 - 09:24

    MSL Germany und SKOPOS: Studie zum Informationsverhalten beim Thema Gesundheit – Trend „patient-generated content“ – Foren wichtiger als Facebook

    Die deutschen Ärzte haben ihr Informationsmonopol verloren. Zwar vertrauen die Patienten ihrem Arzt, doch vor und nach der Sprechstunde holen sie sich weitere Informationen aus dem Netz. Damit festigt das Internet seine Rolle als wichtigster Kanal für die Gesundheitskommunikation: 41 Prozent der Deutschen befragen das Internet vor einem Arztbesuch, immerhin 31 Prozent nach einem Termin. Dabei informieren sich gesetzlich Versicherte (57 Prozent) eher als privat Versicherte (46 Prozent) aktiv im Netz über Gesundheitsthemen. Dies geht aus der repräsentativen Gesundheitsstudie der Kommunikationsagentur MSL Germany und des Marktforschungsinstituts SKOPOS hervor, die in Frankfurt am Main vorgestellt wurde. •••

  3. MSL-Gesundheitsstudie 2011

    12.07.2011 - 08:55
  4. SKOPOS MSL-Gesundheitsstudie

    12.07.2011 - 08:49
  5. Hinein ins virtuelle Wartezimmer – Bausteine der Gesundheits-kommunikation im Web 2.0

    23.07.2010 - 09:20

    1. Mittelfristig wird Social Media im Zentrum der Gesundheitskommunikation stehen. Die Ergebnisse der MS&L-Gesundheitsstudie haben gezeigt, dass das Internet bereits heute der Informationskanal Nummer eins in der Bevölkerung ist und der Austausch und Dialog dabei immer einflussreicher wird.

    2. Auf diese Veränderung muss sich die Kommunikation in der Gesundheitsbranche einstellen. Sie wird in Zukunft schneller, komplexer und in der Verbraucherkommunikation inhaltlich anspruchsvoller werden.

    3. Im Zentrum aller Kommunikation müssen dabei Glaubwürdigkeit und Transparenz stehen. •••

  6. Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?

    15.07.2010 - 13:51

    MSL-Gesundheitsstudie: MSL und SKOPOS entwickeln Typologie und  zeigen, wer im Gesundheitsweb den Ton angibt

    Das Internet und in zunehmendem Maße Soziale Medien wie Facebook und Twitter stehen bereits heute im Zentrum der Gesundheitskommunikation – auch wenn die Dialoge im Netz noch häufig ohne die Gesundheitsbranche stattfinden. Denn anders als die Unternehmen der Gesundheitsbranche sind Patienten und Angehörige nicht durch das Heilmittelwerbegesetz beschränkt. Ungefiltert können sie über neue Therapien, Medikamente, deren Nebenwirkungen diskutieren oder Ärzte und Kliniken im Internet loben oder abstrafen.

    Die von der Kommunikationsagentur MS&L und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS vorgestellte MSL-Gesundheitsstudie belegt eindrucksvoll, dass der Austausch über Gesundheitsthemen im Netz heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden ist: ein Drittel der Online-Nutzer tauschen sich aktiv über Gesundheitsthemen aus.

    Doch wer sind die Nutzer, die sich im Internet über ihre Wehwehchen oder auch schwerwiegenden und chronischen Erkrankungen unterhalten? Wer ist Meinungsführer, wer nur stiller Leser? MSL und SKOPOS geben Antworten auf diese Fragen und haben erstmals eine Typologie entwickelt, die die wichtigsten Akteursgruppen im Gesundheitsweb identifiziert und greifbar machen.

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  7. Skopos Studienergebnisse MSL Gesundheitsstudie

    07.07.2010 - 16:49
  8. MSL Gesundheitsstudie 2010 Präsentation

    07.07.2010 - 15:20
  9. Web schlägt Gott in Weiß

    07.07.2010 - 14:06

    Das Internet und Soziale Medien sind bereits heute das Leitmedium, wenn es um Kommunikation und Information zu Gesundheitsthemen geht. Für die meisten Nutzer steht dabei das Sammeln von Information im Vordergrund – nur rund ein Drittel tauscht sich aktiv zu Gesundheitsthemen aus. Das höchste Vertrauen genießen Internet-Angebote von Ärzten – am wenigsten wird den Websites der Pharmaindustrie vertraut. Dies geht aus der MSL-Gesundheitsstudie hervor, die heute in Frankfurt von der Agenturgruppe MSL und dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut SKOPOS vorgestellt worden ist. Die auf einer repräsentativen Befragung basierende Studie zeigt, wie sich Deutschland über Gesundheit informiert und liefert Erkenntnisse über das, was Patienten bewegt, was sie sich wünschen und was sie bei Informationsangeboten vermissen. •••

  10. Die MSL-Gesundheitssudie – powered by SKOPOS ermöglicht exklusiven Blick ins Gesundheits-Web

    06.07.2010 - 14:18

    Ist Facebook ein relevantes Tool der Gesundheitskommunikation? Muss man heute twittern, wenn man ein neues Medikament einführt? Und was ist überhaupt ein Social Media Newsroom? Das Web 2.0 stellt Alle, die sich professionell mit dem Thema Gesundheitskommunikation beschäftigen, vor neue Herausforderungen. Die MSL-Gesundheitsstudie powered by SKOPOS ermöglicht einen exklusiven Blick ins Gesundheit-Web oder wie wir sagen: ins virtuelle Wartezimmer.

    Die Studie zeigt, wie sich Deutschland über Gesundheit informiert und liefert Erkenntnisse über das, was Patienten bewegt, was sie sich wünschen und was sie bei Informationsangeboten vermissen. Damit wird die MSL-Gesundheitsstudie zu einem Navigator für Kommunikationsexperten,  die ihre Produkt-, Marken- oder Unternehmenskommunikation im Gesundheits-Web strategisch ausrichten wollen.