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  1. Gesundheit ist Thema auf der diesjährigen re:publica

    05.04.2012 - 06:45

    Zwar klingt die Vorankündigung ein wenig vermessen, wird doch die Frage in den Raum gestellt , ob das Netz zukünftig  „Gesundheit für alle“ bringen könne, aber interessant dürfte der Dialog führender E-Health-Experten über die Perspektiven digitaler Gesundheitskommunikation auf der diesjährigen re:publica  im Mai in Berlin trotzdem werden, sind doch als Redner sowohl Mediziner als auch ausgewiesene Social Media- und E-Health-Experten angekündigt.

    Die re:publica ist eine der größten Konferenzen Deutschlands über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft und versteht sich nach eigenen Worten als „hochwertige Konferenz mit Festivalcharakter, auf der sich Communities, Vordenker, Netzaktivisten und etablierte Organisationen zum Ideen- und Erfahrungsaustausch begegnen“. Die diesjährige Veranstaltung findet vom 2. Bis 4. Mai in Berlin statt. Nähere Infos zum Programm und zum Themenschwerpunkt E-Health  gibt es hier:  www.re:publica.de

  2. Internetnutzer verbringen die meiste Zeit in Sozialen Netzwerken

    30.03.2012 - 07:47

    Internetnutzer in Deutschland verbringen fast ein Viertel (23 Prozent) ihrer gesamten Online-Zeit in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ oder Xing. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 14 Prozent. Auf dem zweiten Platz liegen Musik-, Foto- und Video-Websites, wo die User knapp 9 Prozent ihrer Internetzeit verbringen (Vorjahr: 7 Prozent). •••

  3. Social Media: Empfehlungen der FDA

    12.03.2012 - 11:08

    Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat auf ihrer Internetseite unverbindliche Empfehlungen für die Pharmaindustrie zum Umgang mit Facebook, Twitter & Co. veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht dabei der Off-Label-Use verschreibungspflichtiger Arzneimittel und Medizinprodukte.  Ziel der FDA ist es, den Arzneimittelherstellern mit den Empfehlungen einen ersten Orientierungsrahmen zu geben. Entsprechend allgemein sind die Ratschläge für die Beantwortung von Nutzeranfragen auf Social.Media-Plattformen dann auch gehalten. Demnach sollten Antworten „wahrheitsgemäß, nicht irreführend, genau und ausgewogen“ sein und auf Werbung sollte tunlichst verzichtet werden. Eigentlich die pure Selbstverständlichkeit.

  4. Was ist die beste Medizin für eine gesunde Kommunikationsstrategie?

    11.04.2011 - 13:22

    Wie wichtig sind Web 2.0 und Social Media für die Gesundheitskommunikation? Zu dieser Fragestellung äußern sich Verantwortliche führender deutscher Healthcare Agenturen in einem Artikel des Fachmagazins Healthcare Marketing (Ausgabe April 2011). Einig sind sich die Agenturen darüber, dass Web 2.0 und Social Web immer wichtiger werden. •••

  5. Neues aus dem virtuellen Wartezimmer: Was Frauen möchten und Männer nicht mögen

    14.12.2010 - 09:40

    Surfen Frauen anders als Männer? Gibt es typisch weibliches oder männliches Verhalten im Internet? Zumindest im Gesundheitsweb lautet die Antwort: ja.
    Frauen interessieren sich mehr für Gesundheitsthemen als Männer. Fast drei Viertel der Frauen informieren sich aktiv zu Gesundheitsfragen. Bei den befragten Männern tun das nur die Hälfte.

    Obwohl Frauen im Vergleich zu Männern pro Tag nur gut halb so viel Zeit online verbringen (vgl. ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2010), nutzen sie das Internet häufiger als Quelle, um sich über Krankheiten, Therapien oder Medikamente zu informieren. Darüber hinaus suchen Frauen bei gesundheitlichen Problemen stärker den Austausch mit anderen Betroffenen.

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  6. Hinein ins virtuelle Wartezimmer – Bausteine der Gesundheits-kommunikation im Web 2.0

    23.07.2010 - 09:20

    1. Mittelfristig wird Social Media im Zentrum der Gesundheitskommunikation stehen. Die Ergebnisse der MS&L-Gesundheitsstudie haben gezeigt, dass das Internet bereits heute der Informationskanal Nummer eins in der Bevölkerung ist und der Austausch und Dialog dabei immer einflussreicher wird.

    2. Auf diese Veränderung muss sich die Kommunikation in der Gesundheitsbranche einstellen. Sie wird in Zukunft schneller, komplexer und in der Verbraucherkommunikation inhaltlich anspruchsvoller werden.

    3. Im Zentrum aller Kommunikation müssen dabei Glaubwürdigkeit und Transparenz stehen. •••

  7. Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?

    15.07.2010 - 13:51

    MSL-Gesundheitsstudie: MSL und SKOPOS entwickeln Typologie und  zeigen, wer im Gesundheitsweb den Ton angibt

    Das Internet und in zunehmendem Maße Soziale Medien wie Facebook und Twitter stehen bereits heute im Zentrum der Gesundheitskommunikation – auch wenn die Dialoge im Netz noch häufig ohne die Gesundheitsbranche stattfinden. Denn anders als die Unternehmen der Gesundheitsbranche sind Patienten und Angehörige nicht durch das Heilmittelwerbegesetz beschränkt. Ungefiltert können sie über neue Therapien, Medikamente, deren Nebenwirkungen diskutieren oder Ärzte und Kliniken im Internet loben oder abstrafen.

    Die von der Kommunikationsagentur MS&L und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS vorgestellte MSL-Gesundheitsstudie belegt eindrucksvoll, dass der Austausch über Gesundheitsthemen im Netz heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden ist: ein Drittel der Online-Nutzer tauschen sich aktiv über Gesundheitsthemen aus.

    Doch wer sind die Nutzer, die sich im Internet über ihre Wehwehchen oder auch schwerwiegenden und chronischen Erkrankungen unterhalten? Wer ist Meinungsführer, wer nur stiller Leser? MSL und SKOPOS geben Antworten auf diese Fragen und haben erstmals eine Typologie entwickelt, die die wichtigsten Akteursgruppen im Gesundheitsweb identifiziert und greifbar machen.

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  8. Skopos Studienergebnisse MSL Gesundheitsstudie

    07.07.2010 - 16:49
  9. MSL Gesundheitsstudie 2010 Präsentation

    07.07.2010 - 15:20
  10. Web schlägt Gott in Weiß

    07.07.2010 - 14:06

    Das Internet und Soziale Medien sind bereits heute das Leitmedium, wenn es um Kommunikation und Information zu Gesundheitsthemen geht. Für die meisten Nutzer steht dabei das Sammeln von Information im Vordergrund – nur rund ein Drittel tauscht sich aktiv zu Gesundheitsthemen aus. Das höchste Vertrauen genießen Internet-Angebote von Ärzten – am wenigsten wird den Websites der Pharmaindustrie vertraut. Dies geht aus der MSL-Gesundheitsstudie hervor, die heute in Frankfurt von der Agenturgruppe MSL und dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut SKOPOS vorgestellt worden ist. Die auf einer repräsentativen Befragung basierende Studie zeigt, wie sich Deutschland über Gesundheit informiert und liefert Erkenntnisse über das, was Patienten bewegt, was sie sich wünschen und was sie bei Informationsangeboten vermissen. •••