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Was ist die beste Medizin für eine gesunde Kommunikationsstrategie?
11.04.2011 - 13:22
Wie wichtig sind Web 2.0 und Social Media für die Gesundheitskommunikation? Zu dieser Fragestellung äußern sich Verantwortliche führender deutscher Healthcare Agenturen in einem Artikel des Fachmagazins Healthcare Marketing (Ausgabe April 2011). Einig sind sich die Agenturen darüber, dass Web 2.0 und Social Web immer wichtiger werden. ••• -
Neues aus dem virtuellen Wartezimmer: Was Frauen möchten und Männer nicht mögen
14.12.2010 - 09:40
Surfen Frauen anders als Männer? Gibt es typisch weibliches oder männliches Verhalten im Internet? Zumindest im Gesundheitsweb lautet die Antwort: ja.
Frauen interessieren sich mehr für Gesundheitsthemen als Männer. Fast drei Viertel der Frauen informieren sich aktiv zu Gesundheitsfragen. Bei den befragten Männern tun das nur die Hälfte.Obwohl Frauen im Vergleich zu Männern pro Tag nur gut halb so viel Zeit online verbringen (vgl. ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2010), nutzen sie das Internet häufiger als Quelle, um sich über Krankheiten, Therapien oder Medikamente zu informieren. Darüber hinaus suchen Frauen bei gesundheitlichen Problemen stärker den Austausch mit anderen Betroffenen.
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Hinein ins virtuelle Wartezimmer – Bausteine der Gesundheits-kommunikation im Web 2.0
23.07.2010 - 09:201. Mittelfristig wird Social Media im Zentrum der Gesundheitskommunikation stehen. Die Ergebnisse der MS&L-Gesundheitsstudie haben gezeigt, dass das Internet bereits heute der Informationskanal Nummer eins in der Bevölkerung ist und der Austausch und Dialog dabei immer einflussreicher wird.
2. Auf diese Veränderung muss sich die Kommunikation in der Gesundheitsbranche einstellen. Sie wird in Zukunft schneller, komplexer und in der Verbraucherkommunikation inhaltlich anspruchsvoller werden.
3. Im Zentrum aller Kommunikation müssen dabei Glaubwürdigkeit und Transparenz stehen. •••
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Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?
15.07.2010 - 13:51
MSL-Gesundheitsstudie: MSL und SKOPOS entwickeln Typologie und zeigen, wer im Gesundheitsweb den Ton angibtDas Internet und in zunehmendem Maße Soziale Medien wie Facebook und Twitter stehen bereits heute im Zentrum der Gesundheitskommunikation – auch wenn die Dialoge im Netz noch häufig ohne die Gesundheitsbranche stattfinden. Denn anders als die Unternehmen der Gesundheitsbranche sind Patienten und Angehörige nicht durch das Heilmittelwerbegesetz beschränkt. Ungefiltert können sie über neue Therapien, Medikamente, deren Nebenwirkungen diskutieren oder Ärzte und Kliniken im Internet loben oder abstrafen.
Die von der Kommunikationsagentur MS&L und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS vorgestellte MSL-Gesundheitsstudie belegt eindrucksvoll, dass der Austausch über Gesundheitsthemen im Netz heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden ist: ein Drittel der Online-Nutzer tauschen sich aktiv über Gesundheitsthemen aus.
Doch wer sind die Nutzer, die sich im Internet über ihre Wehwehchen oder auch schwerwiegenden und chronischen Erkrankungen unterhalten? Wer ist Meinungsführer, wer nur stiller Leser? MSL und SKOPOS geben Antworten auf diese Fragen und haben erstmals eine Typologie entwickelt, die die wichtigsten Akteursgruppen im Gesundheitsweb identifiziert und greifbar machen.
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Skopos Studienergebnisse MSL Gesundheitsstudie
07.07.2010 - 16:49Skopos Studienergebnisse MS&L GesundheitsstudieView more presentations from MS&L Germany. -
MSL Gesundheitsstudie 2010 Präsentation
07.07.2010 - 15:20 -
Web schlägt Gott in Weiß
07.07.2010 - 14:06Das Internet und Soziale Medien sind bereits heute das Leitmedium, wenn es um Kommunikation und Information zu Gesundheitsthemen geht. Für die meisten Nutzer steht dabei das Sammeln von Information im Vordergrund – nur rund ein Drittel tauscht sich aktiv zu Gesundheitsthemen aus. Das höchste Vertrauen genießen Internet-Angebote von Ärzten – am wenigsten wird den Websites der Pharmaindustrie vertraut. Dies geht aus der MSL-Gesundheitsstudie hervor, die heute in Frankfurt von der Agenturgruppe MSL und dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut SKOPOS vorgestellt worden ist. Die auf einer repräsentativen Befragung basierende Studie zeigt, wie sich Deutschland über Gesundheit informiert und liefert Erkenntnisse über das, was Patienten bewegt, was sie sich wünschen und was sie bei Informationsangeboten vermissen. •••
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Der Blick ins virtuelle Wartezimmer – Ergebnisse der MSL Gesundheitsstudie 2010
06.07.2010 - 13:52Im Mai 2010 haben MSL und SKOPOS die Internetnutzung der deutschen Bevölkerung und die Bedeutung von Social Media für die Gesundheitskommunikation untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig. Das Internet ist das Gesundheitsmedium Nr. 1 und Social Media gehört die Zukunft. Lesen Sie die wichtigsten Ergebnisse der MSL-Gesundheitsstudie.