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  1. MSL-Gesundheitsstudie 2011

    12.07.2011 - 08:55
  2. SKOPOS MSL-Gesundheitsstudie

    12.07.2011 - 08:49
  3. Online-Foren: Heidelberger Ärzte bestätigen medizinischen Nutzen

    07.06.2011 - 14:08

    Online-Foren zu Gesundheitsthemen sind nicht nur ein Ort, um Informationen oder Meinungen auszutauschen, sie können auch echten medizinischen Nutzen haben. Das hat eine mehrjährige Untersuchung des Universitätsklinikums in Heidelberg ergeben, die jetzt  im renommierten „British Journal of Urology International“ veröffentlicht wurde. •••

  4. Warum der Beipackzettel jetzt ins Netz darf

    10.05.2011 - 14:21

    Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass im Internet veröffentlichte Beipackzettel von verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht als Werbung gelten. Hersteller dürfen sie – in unveränderter Form – online veröffentlichen. Es handelt sich nach Auffassung der Luxemburger Richter nicht um Werbung, weil ein Beipackzettel nicht dafür bestimmt ist, den Absatz zu steigern, sondern sachlich zu informieren. Entscheidend sei, dass die Information aktiv nachgefragt werde. Da Beipackzettel durch die Internetsuche gefunden würden, könne von einer „aktiven Nachfrage“ ausgegangen werden, die sich von Internet-Werbung auf Werbebannern oder in Popup-Fenstern unterscheide, die den Verbraucher „unvorbereitet“ treffe.
    Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes erweitert die Informationsmöglichkeiten des Verbrauchers und definiert die Auslegung einiger Begrifflichkeiten im Rahmen der Gesundheitskommunikation weiter. Ob es sich dabei allerdings bereits um einen „Durchbruch für die Freiheit der Information des mündigen Patienten“ handelt, wie eilige Kommentatoren vermeldeten, müssen weitere Entscheidungen zeigen.

  5. Setzen, sechs! oder wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arzt?

    05.05.2011 - 14:25

    30 Millionen Versicherte können medizinische Leistungen jetzt online bewerten

    Versicherte von AOK und Barmer GEK können ihrem Arzt jetzt Noten geben. Via Internet bewerten die Patienten die Qualität von Praxis und Personal, Kommunikation, Behandlung und Gesamteindruck und urteilen darüber, ob der Arzt sie in Entscheidungen einbezieht, ob er sich verständlich ausdrückt und ob die Praxis einen organsierten Eindruck macht. Schmähkritik ist nicht erlaubt. Auf den einzelnen Arzt bezogene Ergebnisse werden erst dann veröffentlicht, wenn mindestens zehn Beurteilungen vorliegen. Der neue Service ist kein Selbstzweck, sondern soll Patienten Orientierung und Ärzten ein systematisches Feedback ihrer Patienten liefern. Ab 2012 steht das System dann auch anderen Kassen bzw. Versicherten offen und man darf gespannt sein, wie das erste Zeugnis für die deutsche Ärzteschaft ausfallen wird.

    AOK-Arztnavigator: http://www.aok-arztnavi.de
    BARMER GEK Arztnavi: http://arztnavi.barmer-gek.de

  6. Was ist die beste Medizin für eine gesunde Kommunikationsstrategie?

    11.04.2011 - 13:22

    Wie wichtig sind Web 2.0 und Social Media für die Gesundheitskommunikation? Zu dieser Fragestellung äußern sich Verantwortliche führender deutscher Healthcare Agenturen in einem Artikel des Fachmagazins Healthcare Marketing (Ausgabe April 2011). Einig sind sich die Agenturen darüber, dass Web 2.0 und Social Web immer wichtiger werden. •••

  7. Neues aus dem virtuellen Wartezimmer: Was Frauen möchten und Männer nicht mögen

    14.12.2010 - 09:40

    Surfen Frauen anders als Männer? Gibt es typisch weibliches oder männliches Verhalten im Internet? Zumindest im Gesundheitsweb lautet die Antwort: ja.
    Frauen interessieren sich mehr für Gesundheitsthemen als Männer. Fast drei Viertel der Frauen informieren sich aktiv zu Gesundheitsfragen. Bei den befragten Männern tun das nur die Hälfte.

    Obwohl Frauen im Vergleich zu Männern pro Tag nur gut halb so viel Zeit online verbringen (vgl. ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2010), nutzen sie das Internet häufiger als Quelle, um sich über Krankheiten, Therapien oder Medikamente zu informieren. Darüber hinaus suchen Frauen bei gesundheitlichen Problemen stärker den Austausch mit anderen Betroffenen.

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  8. Best Ager und Silver Surfer im Gesundheitsweb

    12.10.2010 - 13:29

    Die aktuelle Spezialausgabe “Pharma-Marketing für Best Ager” des Branchenmagazins W&V verweist auch auf die Ergebnisse der MSL Gesundheitsstudie. Die Studie belegt, dass sich die Generation 50+ immer häufiger im Netz über Gesundheitsthemen informiert und sich auch in Foren und sozialen Netzwerken austauscht.

  9. Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?

    15.07.2010 - 13:51

    MSL-Gesundheitsstudie: MSL und SKOPOS entwickeln Typologie und  zeigen, wer im Gesundheitsweb den Ton angibt

    Das Internet und in zunehmendem Maße Soziale Medien wie Facebook und Twitter stehen bereits heute im Zentrum der Gesundheitskommunikation – auch wenn die Dialoge im Netz noch häufig ohne die Gesundheitsbranche stattfinden. Denn anders als die Unternehmen der Gesundheitsbranche sind Patienten und Angehörige nicht durch das Heilmittelwerbegesetz beschränkt. Ungefiltert können sie über neue Therapien, Medikamente, deren Nebenwirkungen diskutieren oder Ärzte und Kliniken im Internet loben oder abstrafen.

    Die von der Kommunikationsagentur MS&L und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS vorgestellte MSL-Gesundheitsstudie belegt eindrucksvoll, dass der Austausch über Gesundheitsthemen im Netz heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden ist: ein Drittel der Online-Nutzer tauschen sich aktiv über Gesundheitsthemen aus.

    Doch wer sind die Nutzer, die sich im Internet über ihre Wehwehchen oder auch schwerwiegenden und chronischen Erkrankungen unterhalten? Wer ist Meinungsführer, wer nur stiller Leser? MSL und SKOPOS geben Antworten auf diese Fragen und haben erstmals eine Typologie entwickelt, die die wichtigsten Akteursgruppen im Gesundheitsweb identifiziert und greifbar machen.

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  10. Skopos Studienergebnisse MSL Gesundheitsstudie

    07.07.2010 - 16:49