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  1. Neues Portal bietet Überblick über das „Wieso-Weshalb-Warum?“ der Telemedizin

    07.03.2014 - 12:45

    eHealth, also all jenes, was aus dem Zusammentreffen von Medizin, Internet und Technik entstanden ist, stellt heute einen wichtigen Wachstumsmarkt im europäischen Gesundheitswesen dar. Schlagworte wie Gesundheits-Apps, Telemonitoring, Onlinefitness sind in aller Munde – doch was genau hat es damit auf sich?

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  2. Ärzte unter Druck

    04.12.2012 - 09:21

    In Gesundheitsfragen ist das Internet Leitmedium. Dies bestätigt auch die diesjährige MSL-Gesundheitsstudie: 74 Prozent der Bevölkerung informiert sich bei allgemeinen Gesundheitsfragen vorrangig im Internet.

    Neben der reinen Information spielt auch die Verständlichkeit der Inhalte eine entscheidende Rolle – 32 Prozent finden Informationen aus dem Internet leichter verständlich als ein Arztgespräch. Besonders interessant für die digitale Wirtschaft: 37 Prozent der Befragten der MSL-Gesundheitsstudie informieren sich im Internet, um mit dem Arzt auf Augenhöhe zu sein.

    Einen Überblick bietet die von MSL Germany entwickelte Infografik „Gesundheit auf einen Klick?“.

  3. Zukunftsfelder Arzt-Services und Gesundheits-Apps

    03.12.2012 - 13:42

    Digitale Entrepreneure haben die Gesundheitsbranche als Betätigungsfeld längst entdeckt. Ob Vernetzung von Patienten, Kliniken und Ärzte, wie im Fall des deutschen Startups samedi, oder mobil zugängliche Informationen, wie bei der norwegischen iPhone-App iOncolex, – Unternehmen und Institute haben in den vergangenen Jahren zahlreiche innovative Projekte hervorgebracht. Noch ist jedoch Raum für neue Player: Das Fachportal Deutsche-Startups beispielsweise sieht noch reichlich Potenzial für Startups in diesem Feld. Die diesjährige MSL-Gesundheitsstudie untermauert diesen Trend: Das Internet hat Ärzte und Apotheker längst als Hauptinformationsquelle zu Gesundheitsthemen verdrängt. •••

  4. Healthcare Marketing: Noch spielt Social Media nur eine Nebenrolle

    16.10.2012 - 07:39

    Was andere Industrien längst für sich entdeckt haben, wird im digitalen Marketing der Gesundheitsbranche noch stiefkindlich behandelt: Soziale Medien werden nur sehr zurückhaltend genutzt. Auch für die Zukunft planen nur wenige, sich weitergehend in Social Media einzubringen. •••

  5. vivesco und dedendo machen stationäre Apotheken „internetgesund“

    11.10.2012 - 11:10

    Das Internet gewinnt als Vertriebskanal im Apotheken-Markt seit Jahren ständig an Bedeutung – meist zulasten der Präsenzapotheken. Jetzt erschließt vivesco zusammen mit der Lieferdienst-Plattform dedendo.de stationären Apotheken das Potenzial des Versandhandels. Durch die Kooperation können Apotheken eine ausgereifte Online-Plattform nutzen, über die Kunden bundesweit Medikamente bestellen können. Die vivesco Apotheken-Partner gewährleisten die flächendeckende Auslieferung und die Beratung. Für die Bekanntheit des zukunftsweisenden Lieferdienstes wird eine starke Medienpartnerschaft sorgen. Erste Apotheken werden bereits Ende des Jahres im Rahmen eines Testmarkts online gehen. Danach werden die teilnehmenden Apotheken sukzessive freigeschaltet, bevor im ersten Quartal 2013 mit TV-Unterstützung die Plattform bekannt gemacht wird. •••

  6. Online-Angebote auch für Ärzte immer wichtiger

    06.08.2012 - 11:43

    Gfk-Studie untersucht Erfahrungen von Medizinern

    Wenn Ärzte auf der Suche nach beruflichen Informationen sind oder sich weiterbilden wollen, sind Online-Angebote heute fast so wichtig wie klassische Medien (Fachzeitschriften oder Fachbücher). Dies zeigt eine aktuelle Studie der GfK Gruppe aus Nürnberg, für die die Erfahrungen und Erwartungen der Ärzte hinsichtlich verschiedener Informations- und  Kommunikationskanäle erhoben wurden. So wird das Internet bereits von mehr als der Hälfte der befragten Ärzte täglich genutzt – überwiegend für die Suche nach Detailinformationen wie zum Beispiel zu Indikationen, Medikamenten, Leitlinien oder Behandlungsschemata. Im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit haben hingegen lediglich fünf Prozent der befragten Ärzte Erfahrung mit sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook und nur ein Zehntel hat sich bereits an Diskussionen in medizinischen Foren oder Blogs beteiligt. Diskussions- und Beratungsforen für Patienten besitzen in den Augen vieler Mediziner eine zu geringe inhaltliche Substanz, um fachärztlich interessant zu sein. •••

  7. „Nur zehn Prozent“

    28.03.2012 - 07:16

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat darauf hingewiesen, dass die Relevanz von ärztlichen Bewertungsportalen überschätzt werde, denn „nur“ zehn Prozent der Versicherten, würden mit ihrer Hilfe einen Arzt suchen. Dass es ich bei diesen zehn Prozent somit immerhin um bereits sieben bis acht Millionen Versicherte handelt, die sich auf diesem Wege über die Ärzteschaft und ihre Leistungen informieren, wird (wohlweislich?) nicht gesagt.

  8. Kann zuviel Information schaden?

    26.03.2012 - 09:04

    Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen das Internet, um sich über das Thema Gesundheit zu informieren. Eigentlich eine Entwicklung, die ungeteilt auf Zustimmung stoßen sollte, zeugt sie doch von einem hohen Maß an Eigenverantwortung der  Bevölkerung. Doch weit gefehlt, denn auf einer Veranstaltung der Krankenkassen meldeten sich jetzt Fachleute zu Wort, die vor einem Übermaß an Gesundheitsinformationen warnen. Sie können nach Ansicht der Experten für den Patienten gefährlich sein, da sie ihn letztlich verwirren.

    Stichwort Verwirrung: Auch ein zweites Problemfeld der Gesundheitskommunikation wurde auf der Veranstaltung thematisiert, die mangelnde Verständigung zwischen Arzt und Patient. Nach Ansicht eines hochrangigen Krankenkassenvertreters zeige die Tatsache, dass viele Patienten nach einem Arzttermin online nach einer Erklärung suchen, was der Arzt denn mit seinen Ausführungen wohl gemeint haben könnte, dass es in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient noch erhebliches Verbesserungspotential gäbe.

  9. Ranking der Arztbewertungsportale

    19.03.2012 - 09:06

    Arztbewertungsportale scheinen mittlerweile ihren festen Platz im Angebot der Gesundheitsinformationen gefunden zu haben, informieren sich doch immer mehr Verbraucher auf diesen Plattformen. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat jetzt auf Basis der Nutzerzahlen ein Ranking erstellt. Demnach belegt das Portal jameda.de der Focus-Gruppe mit rund zwei Millionen Nutzern im Monat mit großem Vorsprung Platz 1, gefolgt von DocInsider. Die Portale der Krankenkassen folgen erst auf den hinteren Plätzen. Insgesamt wurden neun Portale untersucht.

  10. Der Doktor und das liebe Internet

    09.03.2012 - 09:10

    Ärzte sind schon lange keine Internet-Muffel mehr, aber noch immer gibt es große Defizite in der online-basierten Kommunikation zwischen Arzt bzw. Praxis und Patient, so lautet eine der wichtigsten Schlussfolgerungen aus der LA-Med 2011. 56 Prozent der Ärzte sind demnach täglich online und weitere 24 Prozent zumindest mehrmals in  der Woche. Nur noch knapp über 7 Prozent der niedergelassenen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten nutzen das Internet überhaupt nicht. Für die Ärzte hat das Internet bisher vor allem auf drei Gebieten Bedeutung: Recherche (92%), Kommunikation per E-Mail (88%) und Fortbildung (73%). Deutlichen Nachholbedarf gibt es hingegen noch hinsichtlich der Kommunikation mit den Patienten. Dies belegt u. a. die Tatsache, dass gerade einmal 30 Prozent der Befragten über eine Praxishomepage verfügen. Ein „Luxus“, den man sich in Zeiten, da bereits jeder zweite Deutsche aktiv im Netzt nach Ärzten sucht, wohl nicht mehr lange wird leisten können.