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Online-Foren: Heidelberger Ärzte bestätigen medizinischen Nutzen
07.06.2011 - 14:08
Online-Foren zu Gesundheitsthemen sind nicht nur ein Ort, um Informationen oder Meinungen auszutauschen, sie können auch echten medizinischen Nutzen haben. Das hat eine mehrjährige Untersuchung des Universitätsklinikums in Heidelberg ergeben, die jetzt im renommierten „British Journal of Urology International“ veröffentlicht wurde. ••• -
Setzen, sechs! oder wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arzt?
05.05.2011 - 14:25
30 Millionen Versicherte können medizinische Leistungen jetzt online bewertenVersicherte von AOK und Barmer GEK können ihrem Arzt jetzt Noten geben. Via Internet bewerten die Patienten die Qualität von Praxis und Personal, Kommunikation, Behandlung und Gesamteindruck und urteilen darüber, ob der Arzt sie in Entscheidungen einbezieht, ob er sich verständlich ausdrückt und ob die Praxis einen organsierten Eindruck macht. Schmähkritik ist nicht erlaubt. Auf den einzelnen Arzt bezogene Ergebnisse werden erst dann veröffentlicht, wenn mindestens zehn Beurteilungen vorliegen. Der neue Service ist kein Selbstzweck, sondern soll Patienten Orientierung und Ärzten ein systematisches Feedback ihrer Patienten liefern. Ab 2012 steht das System dann auch anderen Kassen bzw. Versicherten offen und man darf gespannt sein, wie das erste Zeugnis für die deutsche Ärzteschaft ausfallen wird.
AOK-Arztnavigator: http://www.aok-arztnavi.de
BARMER GEK Arztnavi: http://arztnavi.barmer-gek.de -
Was ist die beste Medizin für eine gesunde Kommunikationsstrategie?
11.04.2011 - 13:22
Wie wichtig sind Web 2.0 und Social Media für die Gesundheitskommunikation? Zu dieser Fragestellung äußern sich Verantwortliche führender deutscher Healthcare Agenturen in einem Artikel des Fachmagazins Healthcare Marketing (Ausgabe April 2011). Einig sind sich die Agenturen darüber, dass Web 2.0 und Social Web immer wichtiger werden. ••• -
Neues aus dem virtuellen Wartezimmer: Was Frauen möchten und Männer nicht mögen
14.12.2010 - 09:40
Surfen Frauen anders als Männer? Gibt es typisch weibliches oder männliches Verhalten im Internet? Zumindest im Gesundheitsweb lautet die Antwort: ja.
Frauen interessieren sich mehr für Gesundheitsthemen als Männer. Fast drei Viertel der Frauen informieren sich aktiv zu Gesundheitsfragen. Bei den befragten Männern tun das nur die Hälfte.Obwohl Frauen im Vergleich zu Männern pro Tag nur gut halb so viel Zeit online verbringen (vgl. ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2010), nutzen sie das Internet häufiger als Quelle, um sich über Krankheiten, Therapien oder Medikamente zu informieren. Darüber hinaus suchen Frauen bei gesundheitlichen Problemen stärker den Austausch mit anderen Betroffenen.
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Chronisch kranke Menschen nutzen das Gesundheitsweb intensiver
13.08.2010 - 11:49
Sichtbare Spuren im Web 2.0 hinterlassen auch chronisch kranke Menschen. Sie nutzen das Web 2.0 im Durchschnitt intensiver und schätzen besonders den Austausch mit anderen Betroffenen und Experten. Besonders wichtig ist ihnen, dass sie online ihre Anonymität wahren. Ziel des Informationsaustauschs mit anderen Betroffenen oder in Expertensprechstunden ist das informierte Auftreten beim Arzt. Das hat die MS&L-Gesundheitsstudie ergeben.