Hinein ins virtuelle Wartezimmer – Bausteine der Gesundheits-kommunikation im Web 2.0
23.07.2010 - 09:201. Mittelfristig wird Social Media im Zentrum der Gesundheitskommunikation stehen. Die Ergebnisse der MS&L-Gesundheitsstudie haben gezeigt, dass das Internet bereits heute der Informationskanal Nummer eins in der Bevölkerung ist und der Austausch und Dialog dabei immer einflussreicher wird.
2. Auf diese Veränderung muss sich die Kommunikation in der Gesundheitsbranche einstellen. Sie wird in Zukunft schneller, komplexer und in der Verbraucherkommunikation inhaltlich anspruchsvoller werden.
3. Im Zentrum aller Kommunikation müssen dabei Glaubwürdigkeit und Transparenz stehen.
4. Gleichzeitig werden die Zielgruppen differenzierter. Dadurch eröffnet sich die Chance auf hochwertige Kontakte, denen die Experten in der Gesundheitskommunikation mit hochwertigen, auf die Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten begegnen müssen.
5. Dieser Aufgabe ist nur gewachsen, wer Erfahrung in der klassischen Gesundheitskommunikation und Kenntnis von den gesetzlichen Rahmenbedingungen des Heilmittelwerbegesetzes hat und im Social Web mit seinen technischen Rahmenbedingen und Möglichkeiten vertraut ist.
6. Die gute Nachricht zum Schluss lautet: Jedes kommunikative Problem hat eine Social Media Lösung. Entscheidend dabei ist die umfassende Kenntnis der Zielgruppen und eine maßgeschneiderte Strategie.