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  1. Die Zukunft des Gesundheitswesens

    17.04.2014 - 11:12

    Unser Gesundheitssystem befindet sich an einem Wendepunkt: Der fortschreitende Ärztemangel, die zunehmenden Kosten, u.a. bedingt durch die steigende Zahl chronisch Kranker, die boomende Self-Tracking-Bewegung und ein damit immer mündiger werdender Patient erfordern ein Umdenken der Player des Healthcare-Marktes gepaart mit neuen Versorgungsmodellen.

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  2. Virtuelle Hilfsmittel auf Rezept

    11.04.2014 - 07:34

    Self-Tracking-Apps haben mittlerweile eine derartige Reichweite und Relevanz erreicht, dass auch Telemediziner und Krankenkassen ihr Potenzial erkennen. Daher gibt es nun Apps und iPhones sogar auf Rezept.

    Quelle: Caterna Vision

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  3. 3D-Druck erobert die Medizin

    27.02.2014 - 15:54

    Auch 2014 wird wieder ein Jahr der innovativen Ideen im Medizin- und Healthcare-Bereich werden – das steht jetzt schon fest. Nachrichten von fühlenden Handprothesen oder Operationen, die durch Google Glass von vielen Chirurgen an unterschiedlichen Orten der Welt gemeinsam im virtuellen Raum durchgeführt werden können – all das ist heute keine Zukunftsmusik mehr. 3D-Printing, also das computergesteuerte Aufbauen dreidimensionaler Stücke, ist eben solch eine Innovation, die die Medizin revolutioniert.

    Foto: University of Louisville

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  4. Zukunftsfelder Arzt-Services und Gesundheits-Apps

    03.12.2012 - 13:42

    Digitale Entrepreneure haben die Gesundheitsbranche als Betätigungsfeld längst entdeckt. Ob Vernetzung von Patienten, Kliniken und Ärzte, wie im Fall des deutschen Startups samedi, oder mobil zugängliche Informationen, wie bei der norwegischen iPhone-App iOncolex, – Unternehmen und Institute haben in den vergangenen Jahren zahlreiche innovative Projekte hervorgebracht. Noch ist jedoch Raum für neue Player: Das Fachportal Deutsche-Startups beispielsweise sieht noch reichlich Potenzial für Startups in diesem Feld. Die diesjährige MSL-Gesundheitsstudie untermauert diesen Trend: Das Internet hat Ärzte und Apotheker längst als Hauptinformationsquelle zu Gesundheitsthemen verdrängt. •••

  5. Healthcare Marketing: Noch spielt Social Media nur eine Nebenrolle

    16.10.2012 - 07:39

    Was andere Industrien längst für sich entdeckt haben, wird im digitalen Marketing der Gesundheitsbranche noch stiefkindlich behandelt: Soziale Medien werden nur sehr zurückhaltend genutzt. Auch für die Zukunft planen nur wenige, sich weitergehend in Social Media einzubringen. •••

  6. Lob oder Tadel? Ärzte bewerten Krankenkassen online

    09.10.2012 - 07:08

    Wie Du mir, so ich Dir: Patienten können schon lange Ärzte auf Krankenkassenseiten bewerten – aber jetzt können auch Ärzte Krankenkassen auf einer Online-Plattform beurteilen. Dabei soll eine Liste der zehn besten und zehn schlechtesten Kassen entstehen.

    Der Honorarstreit zwischen Ärzten und Krankenkassen geht in eine nächste Runde. Seit letzter Woche können Ärzte auf Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ihre Bewertung für Krankenkassen auf einem öffentlich einsehbaren Internetportal abgeben. Dabei werden fünf Felder mit Schulnoten bewertet: Therapiefreiheit, Service, Selektivverträge für besondere Leistungen, Rückforderungen für verschriebene Arzneimittel und Bürokratielastigkeit. So entsteht ein Ranking für die rund 140 Krankenkassen in Deutschland mit den Top 10 und den „schwarzen Schafen“ der Branche. •••

  7. MSL Germany: Reform des Heilmittelwerberechts greift zu kurz

    01.10.2012 - 06:59

    Liberalisierung großer Schritt nach vorn – Social-Media-Dialog nicht berücksichtigt

    Liberalisierungen wie die Publikation von Krankengeschichten, aber fehlende Regeln für den Social-Media-Dialog: Die am 1. Oktober 2012 in Kraft getretene Neuregelung des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) erleichtert die Arbeit von Kommunikatoren wesentlich, greift aber zu kurz. Zu diesem Schluss kommt das Healthcare-Team der PR-Agentur MSL Germany, das die Gesetzesnovelle analysiert hat. Isabell Pavlic, Director und Leiterin der Healthcare-Practice der Agentur sagt: „Die Liberalisierung des HWG bringt die Patientenkommunikation einen großen Schritt nach vorne, bleibt aber auf halber Strecke stehen. Pharma-Unternehmen mit OTC- oder Medizinprodukten können jetzt stärker auf die Bedürfnisse und Nachfrage der Konsumenten nach Informationen und Aufklärung eingehen. Allerdings wird der immer wichtiger werdende Social-Media-Dialog nicht in der Novelle aufgegriffen. Damit bleibt das HWG weit hinter der gelebten Praxis zurück.“ •••

  8. Online-Angebote auch für Ärzte immer wichtiger

    06.08.2012 - 11:43

    Gfk-Studie untersucht Erfahrungen von Medizinern

    Wenn Ärzte auf der Suche nach beruflichen Informationen sind oder sich weiterbilden wollen, sind Online-Angebote heute fast so wichtig wie klassische Medien (Fachzeitschriften oder Fachbücher). Dies zeigt eine aktuelle Studie der GfK Gruppe aus Nürnberg, für die die Erfahrungen und Erwartungen der Ärzte hinsichtlich verschiedener Informations- und  Kommunikationskanäle erhoben wurden. So wird das Internet bereits von mehr als der Hälfte der befragten Ärzte täglich genutzt – überwiegend für die Suche nach Detailinformationen wie zum Beispiel zu Indikationen, Medikamenten, Leitlinien oder Behandlungsschemata. Im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit haben hingegen lediglich fünf Prozent der befragten Ärzte Erfahrung mit sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook und nur ein Zehntel hat sich bereits an Diskussionen in medizinischen Foren oder Blogs beteiligt. Diskussions- und Beratungsforen für Patienten besitzen in den Augen vieler Mediziner eine zu geringe inhaltliche Substanz, um fachärztlich interessant zu sein. •••

  9. Der Dialog auf Augenhöhe – nur eine Illusion?

    23.04.2012 - 12:45

    Es sei eine Illusion, an einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Ärzten und Patienten zu  glauben, dem stünde schon die unterschiedliche medizinische Vorbildung im Wege, so Professor Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg im Rahmen der 13. Jahrestagung des Vereins Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. •••

  10. Gesundheits-App auf Krankenschein?

    02.04.2012 - 08:03

    Experten sind sich einig, Apps werden im Rahmen der Gesundheitsversorgung zukünftig eine wichtige Rolle spielen können. Das gilt vor allem für chronisch kranke Menschen, die auf diesem Wege auch in den eigenen vier Wänden telemedizinisch überwacht und (selbst)behandelt werden könnten. Gerade für Patienten, die auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen sind, liegen die Vorteile auf der Hand, fallen doch mitunter lange und beschwerliche Anreisewege zu den Facharztpraxen weg, ohne dass dadurch gleich die medizinische Versorgung gefährdet wäre. •••