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  1. Experten erwarten weiteren Investoren-Andrang im mobilen Gesundheitssektor

    28.07.2014 - 15:10

    In Experten-Kreisen wird momentan über nichts anderes mehr geredet: Investitionen in Mobile-Health-Unternehmen liegen auf hohem Niveau und steigen stetig weiter an. Über 5,1 Milliarden Dollar Risikokapital flossen 2013 in Firmen, die momentan alles daran setzen, z.B. das Smartphone in ein Blutdruckmessgerät zu verwandeln. Für 2014 wird das Doppelte erwartet – zukünftig ist noch mehr Potential vorhanden, u.a. weil Giganten wie Apple, Microsoft und Chip-Hersteller Qualcomm schon länger an Apps & Co. basteln und fleißig zukunftsfähige Start-Ups und Forscher des Gesundheitssektors unterstützen.

    Quelle: Booz & Company

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  2. emocha – näher am Patienten

    17.07.2014 - 17:10

    Emocha ist eine Plattform, auf der mhealth und Telemedizin miteinander verschmelzen. Auf ihr werden verschiedene Apps gebündelt, die Ärzten und Wissenschaftlern helfen, mobile Daten zu sammeln, Weiterbildungen im Bereich Gesundheit zu realisieren und miteinander zu kommunizieren. Vor allem auch Patienten profitieren davon.

    (Quelle: emocha)

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  3. Intelligente Kleidung auf dem Vormarsch

    11.07.2014 - 09:42

    Von Uhren und Zahnbürsten, die mit dem Smartphone kommunizieren und hilfreiche Nutzerdaten weitervermitteln, entwickelt sich die Idee der „tragbaren Technologie“ immer weiter: Sensible Daten wie Pulsfrequenz, Herzschlag oder Blutdruck können in Zukunft über die Kleidung ermittelt und weitergegeben werden. Neben einer Weste mit eingebautem Defibrillator gibt es nun ein T-Shirt mit inkludiertem Körperüberwachungssystem.

    (Quelle: Hexoskin)

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  4. Gesund die WM in Brasilien genießen

    05.06.2014 - 12:58

    Die Fußballweltmeisterschaft steht unmittelbar vor der Tür: Vom 12. Juni bis 13. Juli herrscht Ausnahmenzustand in Brasilien. Die internationale Veranstaltung lockt zahlreiche Fans aus dem In- und Ausland. Moderne Sicherheits-Apps helfen dabei, Reisende unterwegs immer über etwaige Risiken aufzuklären.


    (Quelle: International SOS)

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  5. “Only a text message away from help”

    30.05.2014 - 09:58

    Diese Zahlen lassen aufhorchen: Weltweit gibt es 285,3 Millionen sehbehinderte Menschen, rund 39,8 Millionen davon sind blind. Allerdings wären 80 Prozent der weltweiten Blindheit vermeidbar. Diese Chance trieb Dr. Andrew Bastawrous, Augenarzt aus Großbritannien, um: Er wollte gerade für die Menschen in Entwicklungsländern, in denen die Blindenrate mit Abstand am höchsten ist, Hilfe bieten.


    (Quelle: Peek Vision)

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  6. Die Zukunft des Gesundheitswesens

    17.04.2014 - 11:12

    Unser Gesundheitssystem befindet sich an einem Wendepunkt: Der fortschreitende Ärztemangel, die zunehmenden Kosten, u.a. bedingt durch die steigende Zahl chronisch Kranker, die boomende Self-Tracking-Bewegung und ein damit immer mündiger werdender Patient erfordern ein Umdenken der Player des Healthcare-Marktes gepaart mit neuen Versorgungsmodellen.

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  7. Virtuelle Hilfsmittel auf Rezept

    11.04.2014 - 07:34

    Self-Tracking-Apps haben mittlerweile eine derartige Reichweite und Relevanz erreicht, dass auch Telemediziner und Krankenkassen ihr Potenzial erkennen. Daher gibt es nun Apps und iPhones sogar auf Rezept.

    Quelle: Caterna Vision

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  8. App-Giganten erobern den Gesundheitsmarkt

    24.03.2014 - 14:11

    Wie viel schneller und weiter kann ein Läufer rennen, wenn er von markerschütternden Schreien Untoter gejagt wird? Deutlich, so lässt der Erfolg der Fitness-App „Zombies, run“ vermuten. Sie ist das Produkt einer britischen Software-Firma, die sich dem Thema Fitness- und Gesundheitsanwendungen auf Smartphones mit Humor – und Erfolg – annimmt. Es gibt aber auch Pläne und bereits verfügbare Applikationen im Healthcare-Segment, die weniger auf den Spaßfaktor, als auf ernstere Anwendungsgebiete setzen – und damit das Digital Health-Geschäft auf eine nächste Ebene bringen.

    Quelle: eventbrite.com

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  9. Big Data – der Arzt der Zukunft?

    14.03.2014 - 14:03

    Auf der CeBit 2014 ist Big Data das große Thema. Wie der Name schon vermuten lässt: Es geht um große Datenmengen und unendlich viele Zahlen. Doch was bringen diese Zahlen, und wem? Gerade auch die Medizin soll in Zukunft von den Erkenntnissen aus der Analyse dieser vielen Zahlen profitieren.

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  10. Smarter Laufschuh soll künftig vor Verletzungen schützen

    13.01.2014 - 08:00

    Bei denjenigen, die sich als Neujahresvorsatz mehr Bewegung vorgenommen haben, steht häufig Laufen auf dem Trainingsplan. Denn Laufen gehört zu den beliebtesten Sportarten und allein in Deutschland schnüren rund 10 Millionen Menschen regelmäßig die Laufschuhe. Vor allem bei unerfahrenen Läufern kann es jedoch häufig durch Über- oder Fehlbelastung zu Verletzungen kommen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme haben daher im Rahmen des EU-Projekts „RUNSAFER“ einen speziellen Laufschuh entwickelt, der die Lauftechnik schon während des Joggen oder Walkens bewerten und Verletzungen vorbeugen kann.

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