Blog

  1. Gesundheitswirtschaft bekommt höheren Stellenwert im BDI

    21.09.2012 - 14:17

    Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat einen neuen Ausschuss für Gesundheitswirtschaft gegründet. Professor Dr. Wolfgang Plischke, Vorstandsmitglied der Bayer AG, wird den Vorsitz des Ausschusses übernehmen. Mit Unternehmen wie Sanofi-Aventis, Siemens, B.Braun und Roche oder dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sind weitere wichtige Akteure der Gesundheitswirtschaft im neuen Gremium vertreten. •••

  2. Self-Tracking: Wunsch- oder Alptraum?

    03.05.2012 - 14:40

    Die USA – wer sollte es auch anders sein – gehen mal wieder voran. „Self-Tracking“ heißt der  aktuelle Trend, der offensichtlich schon Tausende zwischen New York und L.A. befallen hat.  Self-Tracker verbringen große Teile ihrer Zeit damit, diverse Körperfunktionen mittels Hightech zu erfassen, um sie in der Folge zu analysieren. Ziel ist es, ein gesünderes Leben zu führen. •••

  3. „In der Summe zufrieden“

    21.03.2012 - 12:59

    Im Großen und Ganzen sind die Deutschen mit ihrem Gesundheitssystem zufrieden, obwohl mittlerweile fast jeder Zweite glaubt, die Qualität der Versorgung habe sich verschlechtert. Grund für diesen subjektiv empfunden Qualitätsverlust ist nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft Deloitte, die 1.000 Versicherte über das deutsche Gesundheitssystem befragt hatte, vor allem eine ineffiziente Verwendung verfügbarer finanzieller Mittel und Ressourcen.

  4. OTC – Wo 2011 im deutschen Markt geworben wurde

    16.03.2012 - 10:32

    Nach Angaben von Nielsen Media Research wurden im vergangenen Jahr fast 700 Millionen Euro für die Bewerbung von freiverkäuflichen Arzneimitteln ausgegeben. Rund 55 Prozent (ca. 370 Millionen) aller Ausgabe flossen ins Fernsehen, gefolgt von den Publikumszeitschriften (ca. 240 Mio.). Mit weitem Abstand folgen das Internet (22 Mio.), Fachzeitschriften (17 Mio.), Radio (12 Mio.), Zeitungen (11 Mio.) und Plakate (3 Mio.). SAT.1 und RTL waren 2011 die führenden „Gesundheitssender“, liefen auf beiden Kanälen doch die meisten Spots. Die Liste der im Vorjahr am meisten beworbenen OTC-Produkte führen die Formoline Tabletten vor Voltaren und den Thermacare Wärmeumschlägen an.

  5. Twittern für die Gesundheit

    07.03.2012 - 07:45

    Die Frage, ob Twitter auch ein relevantes Medium für die Gesundheitskommunikation sein kann, wurde jetzt auf eindrucksvolle Weise in den Vereinigten Staaten beantwortet. Forscher der Penn State University in Pennsylvania konnten nachweisen, das während der Schweinegrippe in den USA die Impfraten in den Regionen der USA am höchsten waren (Neu-England), in denen sich Twitter-Nutzer am stärksten positiv zur Impfung geäußert hätten. Laut der Autoren der Studie, sollte diese Erkenntnis zukünftig in die Planung von Gesundheitskampagnen einfließen, die die Aufklärung und Prävention der Bevölkerung zum Ziel haben.

  6. vivesco Gesundheitsbarometer: Deutschlands Gesundheit hat sich spürbar verschlechtert

    29.06.2011 - 08:10

    Besonders Depression und Adipositas nehmen zu
    Die Gesundheit der Deutschen hat sich in den vergangenen zehn Jahren spürbar verschlechtert. Diesen Befund liefert das vivesco Gesundheitsbarometer, das die Apothekenkooperation vivesco heute erstmals in Berlin vorstellte. Mit einem Wert von 141 ist der Index im Vergleich zum Ausgangsjahr 2001 um 41 Punkte gestiegen. Das Gesundheitsbarometer zeigt aktueller als jede andere Studie, wie sich die Gesundheit der Deutschen entwickelt. •••

  7. Best Ager und Silver Surfer im Gesundheitsweb

    12.10.2010 - 13:29

    Die aktuelle Spezialausgabe “Pharma-Marketing für Best Ager” des Branchenmagazins W&V verweist auch auf die Ergebnisse der MSL Gesundheitsstudie. Die Studie belegt, dass sich die Generation 50+ immer häufiger im Netz über Gesundheitsthemen informiert und sich auch in Foren und sozialen Netzwerken austauscht.

  8. Chronisch kranke Menschen nutzen das Gesundheitsweb intensiver

    13.08.2010 - 11:49

    Sichtbare Spuren im Web 2.0 hinterlassen auch chronisch kranke Menschen. Sie nutzen das Web 2.0 im Durchschnitt intensiver und schätzen besonders den Austausch mit anderen Betroffenen und Experten. Besonders wichtig ist ihnen, dass sie online ihre Anonymität wahren. Ziel des Informationsaustauschs mit anderen Betroffenen oder in Expertensprechstunden ist das informierte Auftreten beim Arzt. Das hat die MS&L-Gesundheitsstudie ergeben.

  9. Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?

    15.07.2010 - 13:51

    MSL-Gesundheitsstudie: MSL und SKOPOS entwickeln Typologie und  zeigen, wer im Gesundheitsweb den Ton angibt

    Das Internet und in zunehmendem Maße Soziale Medien wie Facebook und Twitter stehen bereits heute im Zentrum der Gesundheitskommunikation – auch wenn die Dialoge im Netz noch häufig ohne die Gesundheitsbranche stattfinden. Denn anders als die Unternehmen der Gesundheitsbranche sind Patienten und Angehörige nicht durch das Heilmittelwerbegesetz beschränkt. Ungefiltert können sie über neue Therapien, Medikamente, deren Nebenwirkungen diskutieren oder Ärzte und Kliniken im Internet loben oder abstrafen.

    Die von der Kommunikationsagentur MS&L und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS vorgestellte MSL-Gesundheitsstudie belegt eindrucksvoll, dass der Austausch über Gesundheitsthemen im Netz heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden ist: ein Drittel der Online-Nutzer tauschen sich aktiv über Gesundheitsthemen aus.

    Doch wer sind die Nutzer, die sich im Internet über ihre Wehwehchen oder auch schwerwiegenden und chronischen Erkrankungen unterhalten? Wer ist Meinungsführer, wer nur stiller Leser? MSL und SKOPOS geben Antworten auf diese Fragen und haben erstmals eine Typologie entwickelt, die die wichtigsten Akteursgruppen im Gesundheitsweb identifiziert und greifbar machen.

    •••