Blog

  1. vivesco und dedendo machen stationäre Apotheken „internetgesund“

    11.10.2012 - 11:10

    Das Internet gewinnt als Vertriebskanal im Apotheken-Markt seit Jahren ständig an Bedeutung – meist zulasten der Präsenzapotheken. Jetzt erschließt vivesco zusammen mit der Lieferdienst-Plattform dedendo.de stationären Apotheken das Potenzial des Versandhandels. Durch die Kooperation können Apotheken eine ausgereifte Online-Plattform nutzen, über die Kunden bundesweit Medikamente bestellen können. Die vivesco Apotheken-Partner gewährleisten die flächendeckende Auslieferung und die Beratung. Für die Bekanntheit des zukunftsweisenden Lieferdienstes wird eine starke Medienpartnerschaft sorgen. Erste Apotheken werden bereits Ende des Jahres im Rahmen eines Testmarkts online gehen. Danach werden die teilnehmenden Apotheken sukzessive freigeschaltet, bevor im ersten Quartal 2013 mit TV-Unterstützung die Plattform bekannt gemacht wird. •••

  2. Horizont-Umfrage: Jüngere sparen nicht an Gesundheit

    28.09.2012 - 08:56

    Die Deutschen gelten als preisbewusst. Was im Supermarkt zutrifft, scheint aber nicht auf die Gesundheit übertragbar zu sein. Wie eine Exklusivumfrage des Kommunikationsmagazins Horizont zeigt, lassen sich die Deutschen ihre eigene Gesundheit durchaus etwas kosten. Obwohl die Nachbarschaftsapotheke nicht immer die günstigsten Angebote hat, kaufen 93 Prozent der Befragten ihre Medikamente am liebsten in einer Apotheke vor Ort. In Sachen Gesundheit scheint persönliche Beratung daher wichtiger als Preisersparnisse. •••

  3. vivesco Gesundheitsbarometer: Deutschlands Gesundheit hat sich spürbar verschlechtert

    29.06.2011 - 08:10

    Besonders Depression und Adipositas nehmen zu
    Die Gesundheit der Deutschen hat sich in den vergangenen zehn Jahren spürbar verschlechtert. Diesen Befund liefert das vivesco Gesundheitsbarometer, das die Apothekenkooperation vivesco heute erstmals in Berlin vorstellte. Mit einem Wert von 141 ist der Index im Vergleich zum Ausgangsjahr 2001 um 41 Punkte gestiegen. Das Gesundheitsbarometer zeigt aktueller als jede andere Studie, wie sich die Gesundheit der Deutschen entwickelt. •••

  4. Warum der Beipackzettel jetzt ins Netz darf

    10.05.2011 - 14:21

    Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass im Internet veröffentlichte Beipackzettel von verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht als Werbung gelten. Hersteller dürfen sie – in unveränderter Form – online veröffentlichen. Es handelt sich nach Auffassung der Luxemburger Richter nicht um Werbung, weil ein Beipackzettel nicht dafür bestimmt ist, den Absatz zu steigern, sondern sachlich zu informieren. Entscheidend sei, dass die Information aktiv nachgefragt werde. Da Beipackzettel durch die Internetsuche gefunden würden, könne von einer „aktiven Nachfrage“ ausgegangen werden, die sich von Internet-Werbung auf Werbebannern oder in Popup-Fenstern unterscheide, die den Verbraucher „unvorbereitet“ treffe.
    Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes erweitert die Informationsmöglichkeiten des Verbrauchers und definiert die Auslegung einiger Begrifflichkeiten im Rahmen der Gesundheitskommunikation weiter. Ob es sich dabei allerdings bereits um einen „Durchbruch für die Freiheit der Information des mündigen Patienten“ handelt, wie eilige Kommentatoren vermeldeten, müssen weitere Entscheidungen zeigen.