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  1. Die richtige Dosis Information unterwegs

    02.04.2013 - 10:54

    Bedeutung Mobiler Apps zur Gesundheitsinformation wächst vor allem bei jüngeren Zielgruppen / Ärzte und Apotheker überlassen zu oft Start-ups das Feld

    Auch unterwegs jederzeit schnell Antworten auf Gesundheitsfragen finden: Jeder dritte Smartphone-Nutzer schätzt diese Form der Information, die Mobile Apps bieten. In Zukunft wird die Bedeutung der mobilen Gesundheitsinformation noch steigen: Bei den 18- bis 29-Jährigen sagen 40 Prozent, dass ihnen dies wichtig sei. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung MSL Germany. Für Gesundheitsunternehmen, -institutionen und -organisationen eröffnen Mobile Apps in der Zukunft zusätzliche Möglichkeiten, um zielgenau mit relevanten Patientengruppen zu kommunizieren. Allerdings sorgen in Deutschland fehlende Qualitätskriterien und Datenschutz häufig für Verunsicherung. Vor allem Ärzte und Apotheker überlassen das Feld häufig Start-Up-Unternehmen. Sie laufen Gefahr, den Anschluss an einen der zentralen Zukunftstrends in Sachen Gesundheitskommunikation zu verlieren.

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  2. HealthMap 2013 – Infografik zeigt medizinische Risikogebiete weltweit

    19.03.2013 - 15:30

    International SOS, der weltweit größte Anbieter von Risiko- und Krisenprävention in Gesundheits- und Sicherheitsfragen, hat mit der HealthMap eine neue Infografik für Unternehmen und Geschäftsreisende veröffentlicht. Diese belegt, dass fast ein Viertel aller Geschäftsreisen in medizinische Risikogebiete führen.

    Bereits zum vierten Mal zeigt International SOS mit der HealthMap auf, welches medizinische Risiko in allen Ländern weltweit vorherrscht: ob „niedrig“, „mittel“, „mittelhoch“, „hoch“ oder „extrem“. Durch die farbliche Abstufung von gelb bis dunkelrot ist auf einen Blick zu erkennen, welches Land ein Gefahrengebiet ist. Anhand dieser Weltkarte können Personalverantwortliche in Unternehmen einschätzen, wie hoch das Risiko für die Gesundheit der Mitarbeiter vor Ort ist und mit entsprechenden Maßnahmen vorbeugen.

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  3. Telemedizin stößt bei Patienten auf gemischte Gefühle

    25.02.2013 - 08:09

    Kommt der Hausarzt demnächst via Webcam auf Visite? Bald könnte dies Realität sein: Im Rahmen des Versorgungsgesetzes will der Gemeinsame Bundesausschuss demnächst einen Leistungskatalog für Telemedizin vorlegen. In bevölkerungsarmen und strukturschwachen Gebieten könnten Online-Sprechstunden die medizinische Versorgung sichern. Auch andere Einsatzgebiete sind in greifbarer Nähe: So testet das Fraunhofer Institut zurzeit ein interaktives Reha-Training, via Webcam kontrolliert dabei der Therapeut in der Klinik die Fortschritte des Patienten. Bei den Verbrauchern führen diese Vorstöße zu gemischten Gefühlen, wie eine Umfrage der Kommunikationsberatung MSL Germany aufzeigt. •••

  4. Verbraucher suchen Augenhöhe mit dem Arzt

    22.02.2013 - 09:41

    Verbraucher schätzen zunehmend Gesundheitsinformationen aus dem Internet, um auf Augenhöhe mit dem Arzt zu sprechen. Dies ergab die MSL-Gesundheitsstudie 2012. Danach stieg der Anteil der Menschen, die den Online-Gesundheitsinfos eine Bedeutung für das gleichberechtigte Arzt-Patient-Gespräch einräumen, von 28 Prozent im Jahr 2011 auf 37 Prozent. Damit leistet das Internet einen Beitrag für Verbraucher, besser vom neuen Patientenrechtegesetz zu profitieren. Das Gesetz stärkt seit kurzem die Rechte der Patienten insbesondere um Aufklärung und Information durch den Arzt. Auch dabei gilt: Wer gut informiert ist, tut sich leichter, die richtigen Fragen zu stellen. •••

  5. Ärzte unter Druck

    04.12.2012 - 09:21

    In Gesundheitsfragen ist das Internet Leitmedium. Dies bestätigt auch die diesjährige MSL-Gesundheitsstudie: 74 Prozent der Bevölkerung informiert sich bei allgemeinen Gesundheitsfragen vorrangig im Internet.

    Neben der reinen Information spielt auch die Verständlichkeit der Inhalte eine entscheidende Rolle – 32 Prozent finden Informationen aus dem Internet leichter verständlich als ein Arztgespräch. Besonders interessant für die digitale Wirtschaft: 37 Prozent der Befragten der MSL-Gesundheitsstudie informieren sich im Internet, um mit dem Arzt auf Augenhöhe zu sein.

    Einen Überblick bietet die von MSL Germany entwickelte Infografik „Gesundheit auf einen Klick?“.

  6. Zukunftsfelder Arzt-Services und Gesundheits-Apps

    03.12.2012 - 13:42

    Digitale Entrepreneure haben die Gesundheitsbranche als Betätigungsfeld längst entdeckt. Ob Vernetzung von Patienten, Kliniken und Ärzte, wie im Fall des deutschen Startups samedi, oder mobil zugängliche Informationen, wie bei der norwegischen iPhone-App iOncolex, – Unternehmen und Institute haben in den vergangenen Jahren zahlreiche innovative Projekte hervorgebracht. Noch ist jedoch Raum für neue Player: Das Fachportal Deutsche-Startups beispielsweise sieht noch reichlich Potenzial für Startups in diesem Feld. Die diesjährige MSL-Gesundheitsstudie untermauert diesen Trend: Das Internet hat Ärzte und Apotheker längst als Hauptinformationsquelle zu Gesundheitsthemen verdrängt. •••

  7. Internet ist Leitmedium für Gesundheitsthemen – Ärzte und Pharmaunternehmen unter Druck

    14.11.2012 - 15:43

    Die MSL-Gesundheitsstudie 2012 hat die Internet-Nutzung zu Gesundheitsfragen untersucht. Die Ergebnisse bestätigen: Das Internet ist und bleibt die wichtigste Quelle für Informationen rund um das Thema Gesundheit. Damit ist das Informationsmonopol der Ärzte gebrochen – und die gesamte Gesundheitsbranche steht vor neuen Herausforderungen.

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  8. Das Virtuelle Wartezimmer: für Gesundheitsinformationen erst mal das Internet durchforsten

    06.11.2012 - 15:57

    Wer hätte gedacht, dass es in Gesundheitsfragen Informationssuchende gibt, die eher auf Forenbeiträgen anderer User vertrauen, als auf redaktionelle Inhalte? Erstaunlich aber Tatsache: zu dieser und anderen spannenden Erkenntnissen gelangt die MSL-Gesundheitsstudie 2012, die am 13. November 2012 in Frankfurt am Main vorgestellt wird. •••

  9. Arzt – Deutsch, Deutsch – Arzt: „washabich?“ übersetzt Mediziner-Sprache

    29.10.2012 - 14:06

    Sinusitis. Influenza. Bronchitis. Eigentlich sollten sich Ärzte immer so ausdrücken, dass ihre Patienten sie verstehen. Das gelingt allerdings eher selten – und so kann Laien angst und bange werden, wenn rätselhaft erscheinende Fremdwörter in einem Befund auftauchen. Die Medizinstudenten Anja Kersten und Johannes Bittner habe dies erkannt und die Website „Washabich?“ gegründet. •••

  10. Healthcare Marketing: Noch spielt Social Media nur eine Nebenrolle

    16.10.2012 - 07:39

    Was andere Industrien längst für sich entdeckt haben, wird im digitalen Marketing der Gesundheitsbranche noch stiefkindlich behandelt: Soziale Medien werden nur sehr zurückhaltend genutzt. Auch für die Zukunft planen nur wenige, sich weitergehend in Social Media einzubringen. •••