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  1. Self-Tracking: Wunsch- oder Alptraum?

    03.05.2012 - 14:40

    Die USA – wer sollte es auch anders sein – gehen mal wieder voran. „Self-Tracking“ heißt der  aktuelle Trend, der offensichtlich schon Tausende zwischen New York und L.A. befallen hat.  Self-Tracker verbringen große Teile ihrer Zeit damit, diverse Körperfunktionen mittels Hightech zu erfassen, um sie in der Folge zu analysieren. Ziel ist es, ein gesünderes Leben zu führen. •••

  2. Der Dialog auf Augenhöhe – nur eine Illusion?

    23.04.2012 - 12:45

    Es sei eine Illusion, an einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Ärzten und Patienten zu  glauben, dem stünde schon die unterschiedliche medizinische Vorbildung im Wege, so Professor Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg im Rahmen der 13. Jahrestagung des Vereins Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. •••

  3. Steht eine Revolution ins Haus?

    16.04.2012 - 08:48

    „The Rice of Personalized Medicine“, unter diesem Titel hat Jeff Young, Healthcare-Experte des New Yorker MSL-Büros, jetzt auf dem Blog der MSL Group einen höchst lesenswerten Beitrag über die Perspektiven der personalisierten Medizin veröffentlicht.

    Young stellt zunächst einmal klar, dass die individuelle Behandlung eines Patienten in der Medizin an sich nichts Neues ist. Schon immer hätten die Ärzte versucht, für den Kranken die individuell geeignetste Behandlung auszuwählen. Allerdings sei die ärztliche Kunst dabei auch mitunter schnell an ihre Grenzen gestoßen, führe doch zum Beispiel die Gabe eines bestimmten Arzneimittels bisweilen zu höchst unterschiedlichen Reaktionen bei denjenigen die sie einnehmen, ohne dass es dafür immer eine hinreichende Erklärung gäbe. •••

  4. Gesundheit ist Thema auf der diesjährigen re:publica

    05.04.2012 - 06:45

    Zwar klingt die Vorankündigung ein wenig vermessen, wird doch die Frage in den Raum gestellt , ob das Netz zukünftig  „Gesundheit für alle“ bringen könne, aber interessant dürfte der Dialog führender E-Health-Experten über die Perspektiven digitaler Gesundheitskommunikation auf der diesjährigen re:publica  im Mai in Berlin trotzdem werden, sind doch als Redner sowohl Mediziner als auch ausgewiesene Social Media- und E-Health-Experten angekündigt.

    Die re:publica ist eine der größten Konferenzen Deutschlands über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft und versteht sich nach eigenen Worten als „hochwertige Konferenz mit Festivalcharakter, auf der sich Communities, Vordenker, Netzaktivisten und etablierte Organisationen zum Ideen- und Erfahrungsaustausch begegnen“. Die diesjährige Veranstaltung findet vom 2. Bis 4. Mai in Berlin statt. Nähere Infos zum Programm und zum Themenschwerpunkt E-Health  gibt es hier:  www.re:publica.de

  5. Gesundheits-App auf Krankenschein?

    02.04.2012 - 08:03

    Experten sind sich einig, Apps werden im Rahmen der Gesundheitsversorgung zukünftig eine wichtige Rolle spielen können. Das gilt vor allem für chronisch kranke Menschen, die auf diesem Wege auch in den eigenen vier Wänden telemedizinisch überwacht und (selbst)behandelt werden könnten. Gerade für Patienten, die auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen sind, liegen die Vorteile auf der Hand, fallen doch mitunter lange und beschwerliche Anreisewege zu den Facharztpraxen weg, ohne dass dadurch gleich die medizinische Versorgung gefährdet wäre. •••

  6. Internetnutzer verbringen die meiste Zeit in Sozialen Netzwerken

    30.03.2012 - 07:47

    Internetnutzer in Deutschland verbringen fast ein Viertel (23 Prozent) ihrer gesamten Online-Zeit in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ oder Xing. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 14 Prozent. Auf dem zweiten Platz liegen Musik-, Foto- und Video-Websites, wo die User knapp 9 Prozent ihrer Internetzeit verbringen (Vorjahr: 7 Prozent). •••

  7. „Nur zehn Prozent“

    28.03.2012 - 07:16

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat darauf hingewiesen, dass die Relevanz von ärztlichen Bewertungsportalen überschätzt werde, denn „nur“ zehn Prozent der Versicherten, würden mit ihrer Hilfe einen Arzt suchen. Dass es ich bei diesen zehn Prozent somit immerhin um bereits sieben bis acht Millionen Versicherte handelt, die sich auf diesem Wege über die Ärzteschaft und ihre Leistungen informieren, wird (wohlweislich?) nicht gesagt.

  8. Kann zuviel Information schaden?

    26.03.2012 - 09:04

    Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen das Internet, um sich über das Thema Gesundheit zu informieren. Eigentlich eine Entwicklung, die ungeteilt auf Zustimmung stoßen sollte, zeugt sie doch von einem hohen Maß an Eigenverantwortung der  Bevölkerung. Doch weit gefehlt, denn auf einer Veranstaltung der Krankenkassen meldeten sich jetzt Fachleute zu Wort, die vor einem Übermaß an Gesundheitsinformationen warnen. Sie können nach Ansicht der Experten für den Patienten gefährlich sein, da sie ihn letztlich verwirren.

    Stichwort Verwirrung: Auch ein zweites Problemfeld der Gesundheitskommunikation wurde auf der Veranstaltung thematisiert, die mangelnde Verständigung zwischen Arzt und Patient. Nach Ansicht eines hochrangigen Krankenkassenvertreters zeige die Tatsache, dass viele Patienten nach einem Arzttermin online nach einer Erklärung suchen, was der Arzt denn mit seinen Ausführungen wohl gemeint haben könnte, dass es in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient noch erhebliches Verbesserungspotential gäbe.

  9. „In der Summe zufrieden“

    21.03.2012 - 12:59

    Im Großen und Ganzen sind die Deutschen mit ihrem Gesundheitssystem zufrieden, obwohl mittlerweile fast jeder Zweite glaubt, die Qualität der Versorgung habe sich verschlechtert. Grund für diesen subjektiv empfunden Qualitätsverlust ist nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft Deloitte, die 1.000 Versicherte über das deutsche Gesundheitssystem befragt hatte, vor allem eine ineffiziente Verwendung verfügbarer finanzieller Mittel und Ressourcen.

  10. Ranking der Arztbewertungsportale

    19.03.2012 - 09:06

    Arztbewertungsportale scheinen mittlerweile ihren festen Platz im Angebot der Gesundheitsinformationen gefunden zu haben, informieren sich doch immer mehr Verbraucher auf diesen Plattformen. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat jetzt auf Basis der Nutzerzahlen ein Ranking erstellt. Demnach belegt das Portal jameda.de der Focus-Gruppe mit rund zwei Millionen Nutzern im Monat mit großem Vorsprung Platz 1, gefolgt von DocInsider. Die Portale der Krankenkassen folgen erst auf den hinteren Plätzen. Insgesamt wurden neun Portale untersucht.